“Ohne Liebe sind wir uns selbst zur Last. Durch die Liebe tragen wir einander” (Heiliger Augustinus).
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Eine wahre Bekehrung
Mit großer Freude schauen wir heute auf die Bekehrung des heiligen Augustinus, die der Kirche so viel Segen gebracht hat. Wir dürfen gewiß sein, daß das Gebet seiner Mutter, der heiligen Monika, und ihre Leiden um den Sohn dazu beigetragen haben, daß Augustinus schließlich den Weg zu Gott fand. Er selbst hat seinen Kampf in den immer lesenswert bleibenden “Bekenntnissen” festgehalten, die er niederschrieb, nachdem ihm das Licht des Glaubens aufgegangen war. Er verstand, wie es uns das Wort des Apostels heute sagt, wie in der Nachfolge des Herrn gelebt werden soll.
Für Augustinus bedeutete die Bekehrung, einen längeren Weg mit vielen Auseinandersetzungen zu gehen. Besonders schwierig war es für ihn, die Begierlichkeit des Fleisches zu überwinden.
Über die Heuchelei
Mt 23, 27-32
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, daß ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!
DIE KIRCHE MUSS DIE WELT DURCHDRINGEN
“Die Kirche muß diese Welt durchdringen und darf nicht von ihr durchdrungen werden.” (Inneres Wort)
MEIDE DAS SÜSSE GIFT!
“Hüte dich vor dem ersten Fehltritt! Bald folgen mehrere und endlich wird Gewohnheit zur Sünde. Koste ja nie süßes Gift, auch in goldenen Schalen dargereicht, denn der Tod ist die unvermeidliche Folge” (hl. Joseph von Calasanz).
Die Menschenfurcht
1 Thess 2,1-8
Ihr wißt selbst, Brüder, daß wir nicht vergebens zu euch gekommen sind. Wir hatten vorher in Philippi viel zu leiden und wurden mißhandelt, wie ihr wißt; dennoch haben wir im Vertrauen auf unseren Gott das Evangelium Gottes trotz harter Kämpfe freimütig und furchtlos bei euch verkündet. Denn wir predigen nicht, um euch irrezuführen, in schmutziger Weise auszunutzen oder zu betrügen, sondern wir tun es, weil Gott uns geprüft und uns das Evangelium anvertraut hat, nicht also um den Menschen, sondern um Gott zu gefallen, der unsere Herzen prüft. Nie haben wir mit unseren Worten zu schmeicheln versucht, das wißt ihr, und nie haben wir aus versteckter Habgier gehandelt, dafür ist Gott Zeuge. Weiterlesen
DAS MARTYRIUM DER LIEBE
“Meine Liebe zu dir wird in deinem Herzen noch mehr wachsen können.” (Inneres Wort)
