Eine intime Beziehung zu Gott Vater, wie sie von ihm erwünscht ist und sogar erbeten wird, führt uns in eine große Verantwortung. Denken wir an den Priester, dem das hohe Gut der Sakramente anvertraut ist. Schauen wir besonders auf den im Sakrament des Altars gegenwärtigen Leib Christi. Wie geht er mit ihm um? Voller Ehrfurcht und Achtung oder mehr gleichgültig und nachlässig? Weiterlesen
Showing all posts by Elija
Gott ist die Heimat unseres Herzens
Hos 10,1-3.7-8.12
Israel war ein üppiger Weinstock, der seine Frucht brachte. Je fruchtbarer er war, desto mehr opferte man auf den Altären. Je schöner sein Land wurde, umso schöner schmückten sie die Steinmale. Ihr Herz ist geteilt, jetzt müssen sie büßen. Der Herr selbst zerschlägt ihre Altäre und zerstört ihre Steinmale. Weiterlesen
IN DER GEGENWART DES VATERS
Der Heilige Benedikt empfiehlt seinen Mönchen, bewußt in der Gegenwart Gottes zu leben. Das ist ein hervorragender Rat und läßt den Menschen zu seiner ganzen Wirklichkeit erwachen. Die Wahrheit, daß Gott über den Seinen wacht, wird immer und immer wieder beschrieben. Das Auge Gottes ruht auf allen und allem. Weiterlesen
BITTET UND ES WIRD EUCH GEGEBEN
Auch wenn unser Vater im Vorhinein weiß, um was wir bitten, möchte er, daß wir es vor ihm aussprechen. Es ist dieses Bitten, welches uns in die rechte Haltung Gott gegenüber führt: Einmal, daß wir wissen, an wen wir uns wenden, und auch, in welcher Haltung wir es tun, nämlich in einer vertrauenden, von Gott abhängigen Haltung, im Glauben, daß er uns erhören wird. Weiterlesen
Arbeiter für den Weinberg
Mt 9,32-38
In jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen. Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Weiterlesen
SELIG SIND, DIE NICHT SEHEN UND DOCH GLAUBEN
“Selig sind, die nicht sehen und doch glauben” (Joh 20,29)
Es ist für uns Menschen auf der Erde nicht so leicht, auf den Weg des reinen Glaubens gewiesen zu werden, denn wir erfassen gerne mit unseren Sinnen die Wirklichkeit, und eine materiell orientierte Welt möchte nur das gelten lassen, was sie selbst verstehen kann. Weiterlesen
Gottes Liebe wirbt um uns
Hos 2, 16.17b-18.21-22
So spricht der Herr: Ich selbst will Israel, meine treulose Braut, in die Wüste hinausführen und sie umwerben. Sie wird mir dorthin bereitwillig folgen wie in den Tagen ihrer Jugend, wie damals, als sie aus Ägypten heraufzog. Weiterlesen
