Liebstes Kind,
eigentlich können wir nur noch jauchzen vor Freude,
besonders dann, wenn wir auf Deine unvergleichliche Mutter
und den Heiligen Joseph schauen.
Liebstes Kind,
eigentlich können wir nur noch jauchzen vor Freude,
besonders dann, wenn wir auf Deine unvergleichliche Mutter
und den Heiligen Joseph schauen.
195. Kleine Vaterbetrachtung
“Fürchte Dich nicht vor dem Alter, ich bin die Ewigkeit.” (inspiriertes Wort)
Alter kann Weisheit bedeuten! Wenn ein Mensch unter der Führung Gottes gereift ist, wird er diese Weisheit auch an die anderen Menschen weitergeben können. Es ist dann der Vater selbst, der in ihm gegenwärtig ist. Die höchste Weisheit ist es, wenn er mit Blick auf die Ewigkeit all das tut, was ihm von Gott anvertraut wurde. Weiterlesen
Einfache Menschen hast Du Dir ausgesucht…
Es waren Hirten (Lk 2,8-20)
Du, liebes Kind, liebst die Einfachheit.
So kannst Du leichter zu den Herzen der Menschen gelangen.
194. Kleine Vaterbetrachtung
“Wer Gott fürchtet, tut Gutes und wer sich an die Gerechtigkeit hält, wird die Weisheit erlangen.” (Sir 15,1-2)
Die Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit, so belehrt uns die Heilige Schrift. Diese wertvolle Gabe des Herrn will uns dazu führen, Gott auf keinen Fall in irgendeiner Weise zu beleidigen und auch den Menschen nicht, der ja nach seinem Abbild geschaffen wurde (Gen 1,27). Sie lehrt uns große Wachsamkeit und auch Behutsamkeit, wohl wissend wie leicht man die Liebe verletzen und welch schwerwiegende Folgen dies haben kann. Weiterlesen
“Engel auf den Feldern singen,
stimmen an ein himmlisch‘ Lied…”
Du bist nicht nur die Freude Israels,
die Freude aller Menschen.
Du bist auch die Freude der Engel,
unserer himmlischen Freunde.
193. Kleine Vaterbetrachtung
“An Dir hängt meine Seele; denn für dich, mein Gott, wart mein Leib gesteinigt.” (Antiphon der Laudes am Fest des Heiligen Stephanus)
Das ruft der Heilige Stephanus, von großer Liebe zu unserem Vater erfüllt, aus. Seine Seele gehörte Gott, und unser Vater hatte ihn so sehr an sich gezogen, daß Stephanus bereit war, um der Liebe willen den Tod auf sich zu nehmen. Weiterlesen
Jetzt bist Du da, Du göttliches Kind!
Was hat Dich bewogen, zu uns zu kommen, in eine feindselige Welt?
Es kann nur Deine unbegreifliche Liebe zu unserem himmlischen Vater sein,
seine und Deine Liebe zu uns Menschen.
Wer kann das begreifen?
Ich glaube es und kann es in Deinem Lächeln wahrnehmen