Betrachtungen zum Heiligen Geist (10/14): DIE KEUSCHHEIT

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Heiliger Geist, heute komme ich zu Dir mit einem besonderen Anliegen, welches das Leben vieler Menschen verdunkelt.

Der Sinn für die Keuschheit ist verlorengegangen, und vielen Menschen scheint sie ein Relikt aus vergangenen Zeiten zu sein. Spricht man von ihr, so stößt man oft auf völliges Unverständnis, und selbst in kirchlichen Kreisen ruft das nicht selten ein mitleidiges Lächeln hervor. Dabei ist die Keuschheit eine Frucht des Lebens mit Dir und ein herrliches Geschenk, welches die Würde des Menschen ungemein stärkt! Weiterlesen

STECK DAS SCHWERT IN DIE SCHEIDE, PETRUS!

341. Kleine Vaterbetrachtung

“Jesus sagte zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat – soll ich ihn nicht trinken?” (Joh 18,11)

Können wir Petrus nicht gut verstehen? Sein geliebter Meister soll vor seinen Augen gefangengenommen werden! Sollte er ihn da nicht verteidigen? Ist das nicht der Ausdruck seiner Liebe und Treue zu Jesus und auch seines Mutes? Weiterlesen

AUF IHN SOLLT IHR HÖREN!

340. Kleine Vaterbetrachtung

“Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.” (Mt 17,5)

Diese Weisung schenkt unser Vater auf dem Berg Tabor – dem Ort der Verklärung Jesu – und spricht damit zunächst die drei Jünger an, die Jesus begleiteten. Sie haben die wunderbare Verklärung des Herrn erleben dürfen und wir wissen, wie überwältigt Petrus war, denn es erschienen ja auch Mose und Elija, die Vertreter des Gesetzes und der Propheten. Welche Fülle! Die Jünger wußten wohl nicht mehr, wie ihnen geschah! Weiterlesen

SIE SOLLEN BEI MIR SEIN

339. Kleine Vaterbetrachtung

“Vater, ich will, daß alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin.” (Joh 17,24a)

Auf vollkommene Weise drückt Jesus in diesem Wort seine Liebe zu uns aus. Er möchte uns bei sich haben – und zwar für immer! An keinen besseren Ort könnte er uns mitnehmen als in sein Ewiges Reich, in die Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater, dem Heiligen Geist und all denen, die zu Gott gehören. Weiterlesen

GOTT ALS VATER ANERKENNEN

338. Kleine Vaterbetrachtung

“In meiner väterlichen Güte werde ich euch alles geben, sofern alle mich als ihren wahren Vater anerkennen.” (Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio)

Unser Vater will und kann uns alles geben: sich selbst und alles, was wir für unser natürliches und übernatürliches Leben brauchen – Freude in der Gegenwart und Glückseligkeit in der Ewigkeit. Und er hat es uns sehr leicht gemacht, all dies zu empfangen. Doch eines ist dabei unerläßlich: Es gilt, ihn als unseren Vater anzuerkennen! Weiterlesen