“Wie ein Wassertropfen im Meer und wie ein Körnchen im Sand, so verhalten sich die wenigen Jahre [des Menschen] zu der Zeit der Ewigkeit. Darum hat der Herr mit ihnen Geduld und gießt über sie sein Erbarmen aus!” (Sir 18,10-11)
“Wie ein Wassertropfen im Meer und wie ein Körnchen im Sand, so verhalten sich die wenigen Jahre [des Menschen] zu der Zeit der Ewigkeit. Darum hat der Herr mit ihnen Geduld und gießt über sie sein Erbarmen aus!” (Sir 18,10-11)
“Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen.” (Ps 91,7)
“Wohl dem Mann, den du, Herr, erziehst, den du mit Deiner Weisung belehrst!” (Ps 94,12)
Wenn wir eine lebendige Freundschaft mit unserem Vater eingegangen sind, wird es uns nicht an Weisungen fehlen, denn unser göttlicher Freund ist zugleich derjenige, der uns auf dem Weg des Heils führt. Weiterlesen
“Niemand kann in Wahrheit der Freund eines Menschen sein, wenn er nicht zuvor ein Freund der Wahrheit ist.” (Hl. Augustinus)
Ein weises Wort des heiligen Augustinus, das uns darauf hinweist, wann freundschaftliche Beziehungen echt sind. Sie brauchen ein festes Fundament. Menschliche Sympathie allein reicht nicht aus und ist auch nicht von Dauer. Weiterlesen
“Das Leben des Menschen muß sich von Tag zu Tag zum Besseren wandeln.” (heiliger Augustinus)
Wenn man sich auf den geistlichen Weg begeben hat, ist jeder Tag eine Herausforderung, in der Liebe zu wachsen, denn die Liebe ist, wie der heilige Paulus sagt, die größte Gabe (1 Kor 13,13). Der Völkerapostel wird in seinem Brief an die Korinther nicht müde, die Liebe in den höchsten Tönen zu preisen und ruft aus: “Jagt der Liebe nach!” (1 Kor 14,1a). Weiterlesen
“Sünde mit Demut verbunden ist besser als Tugend ohne Demut.” (Heiliger Augustinus)
Auf den ersten Blick kann dieses Wort des großen Augustinus sehr gewagt erscheinen. Wenn man es genauer anschaut, wird es verständlicher. Weiterlesen
“Ich werfe noch einmal das Netz meiner Liebe aus.” (inneres Wort)
Dürfen wir inmitten der gegenwärtigen Finsternis damit rechnen, daß unser Vater noch einmal eine große Gnade der Evangelisierung schenken wird – in einer Zeit, in der die ehemals stark vom christlichen Glauben geprägten Länder in eine Art »globale Gottvergessenheit« geraten sind und manchmal gar ins Neuheidentum verfallen? Weiterlesen