178. Kleine Vaterbetrachtung
Wenn ich am Morgen erwache, bist Du, Vater, schon zugegen und hast mich die ganze Nacht begleitet. Dann wartest Du darauf, daß ich mich Dir zuwende und meine erstes Wort Dir geweiht sei – gerne und mit Freude. Doch manchmal vergesse ich es und lasse mich von Stimmungen leiten. Wie schade!
Ist doch das erste Wort so wichtig: Dich zu grüßen und mich so in die Wahrheit des Seins zu stellen. Denn wer, in der erlösten Ordnung des Daseins, würde Dich nicht grüßen? Weiterlesen
