Irrtümer stehen der Einheit in Christus im Weg

Das Herausheben des Themas der Schädlichkeit von Irrlehren, wie ich es in der letzten Betrachtung vollzogen habe, ist sehr notwendig, denn auch heute sehen sich die Gläubigen mit irrigen Lehren konfrontiert, die in die Kirche eingedrungen sind. In meinen Veröffentlichungen habe ich darüber geschrieben und gesprochen und lade dazu ein, nachzulesen, welche Lehren und Praktiken die Gläubigen heute in der Kirche gefährden: https://elijamission.net/wp-content/uploads/2025/03/Die-fuenf-Wunden-der-Kirche-1.pdf

Irrlehren müssen jedoch klar zurückgewiesen werden. Das geschieht normalerweise durch die Autorität der Kirche. Problematisch wird es jedoch, wenn diese selbst Irrtümer verbreiten oder sie nicht korrigieren. Das ist leider zunehmend der Fall. So müssen die Gläubigen für sich selbst – hoffentlich mit dem Beistand einiger Priester – aufgrund des überlieferten katholischen Glaubens diese Irrtümer für sich selbst klar zurückweisen.

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GOTTES FORMENDE LIEBE

“Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ihn in Zucht.” (Apk 3,19)

Das Wort lehrt uns, daß unser Vater mit allem, was er tut oder zuläßt, immer das hohe Ziel vor Augen hat, wohin er uns führen möchte: in die Ewigkeit, die wir mit ihm und bei ihm in unendlichem Glück verbringen sollen. Das weist weit über unsere irdischen Ziele hinaus und wir sollten das verstehen lernen. Unsere Sicht ist meist von einer kurzen Glückserfüllung eingenommen, und danach streben wir – bewußt oder unbewußt. Deshalb mag ein solches Wort für uns gar bedrohlich klingen. Das haben wir jedoch unserem Unverstand und unseren Gefühlen zu verdanken, die allzuoft noch zu stark an die irdische Dimension des Lebens gebunden sind.

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