“Klopfe an, und die Türe steht weit offen für dich.” (Inneres Wort)
Und in der Apokalypse hören wir: “Ich habe vor Dir eine Türe geöffnet, die niemand verschließen kann.” (Apk 3,8) Weiterlesen
“Klopfe an, und die Türe steht weit offen für dich.” (Inneres Wort)
Und in der Apokalypse hören wir: “Ich habe vor Dir eine Türe geöffnet, die niemand verschließen kann.” (Apk 3,8) Weiterlesen
Mt 6,24-34
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, daß ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, daß ihr etwas anzuziehen habt. Weiterlesen
“Bleibe mir treu und sei unerschrocken!” (Inneres Wort)
“Du bist mein und niemand kann dich von mir trennen” (Inneres Wort)
Mt 6,19-23
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muß dann die Finsternis sein!
“Warum sollte der Herr Dir etwas versagen, der Du ihm doch alles gibst?” (Inneres Wort)
Mt 6,7-15
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn darum bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns das Brot, das wir brauchen! Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.