“Wer nach seinen Stürzen mit Zuversicht auf Gott und in tiefer Demut wieder aufsteht, wird in Gottes Händen zu einem geeigneten Instrument für die Vollbringung großer Dinge; aber wer sich anders verhält, kann niemals Gutes tun.” (Heiliger Paul vom Kreuz)
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DER HIMMLISCHE FREUND
“Einen guten Freund hast du da, mein Sohn, einen guten Freund!” (Inneres Wort)
“Ein treuer Freund ist wie ein festes Zelt. Wer einen solchen findet, hat einen Schatz gefunden.” (Sir 6,14)
EINE SCHATZKAMMER GOTTES AUF ERDEN
“Wenn du die Wahrheit sagst, öffnet sich der Himmel und beschenkt dich.” (Inneres Wort)
Die Güte und Schönheit der Wahrheit, die aus Deinem Herzen kommt, lieber Vater, verwandelt alles. Die Nebel müssen weichen, die Lügen lösen sich auf und die Täuschungen werden enttarnt. Das Licht scheint in der Finsternis.
NIE STEHENBLEIBEN!
“Heilige sind immer gerufen, zu wachsen und nie stehen zu bleiben.” (Inneres Wort)
Ausruhen können wir auf unserem Weg der Nachfolge und in den Armen unseres Vaters den gespannten Bogen auch etwas entspannen, ohne ihn allerdings zur Seite zu räumen und aus dem Blick zu verlieren. Das schadet nicht, sondern nimmt eine unnötige Härte von uns hinweg. Als Kinder unseres Vaters wissen wir doch gut, daß Gott auch alle Kreuze an unsere Fähigkeiten anpaßt und die Gnade schenkt, sie zu tragen.
EIN GLÜCK FÜR DEN HIMMEL UND DIE ERDE
“Das größte Glück unseres Lebens: so werden wie Jesus.” (Heiliger Johannes Eudes)
Welche Freude für Dich und die Menschen, wenn wir versuchen, dieses Wort vom Heiligen Johannes Eudes zu verwirklichen! Du hast uns Deinen Sohn nicht nur als Erlöser gesandt, damit er der Weg zu Dir ist. Du hast ihn uns auch vor Augen gestellt, damit wir ihm ähnlich werden; damit wir so werden, wie er ist.
DIE ERFÜLLUNG DER MISSION ZUERST
“Gott muß zuerst gedient werden.” (Heilige Jeanne d.Àrc)
Es ist ein Wort der heiligen Jeanne d’Arc, das sie auch in großer Bedrängnis befolgt hat, als sie in ihrem kirchlichen Prozeß von den ungerechten Richtern in die Enge getrieben werden sollte, um sie in Widersprüche zu verwickeln. Ihr Tod war eine für ihre Richter beschlossene Sache, wie auch bei unserem Herrn Jesus.
MIT JESUS AUF DEN VATER SCHAUEN (II)
Lieber Vater, ich habe mit Deinen Menschen über das Geschenk gesprochen, welches Du uns an dem so heiligen Tag des Todes Deines Sohnes gemacht hast, und das bei uns geblieben ist. Es tröstet uns immer, wenn wir das Antlitz des Herrn betrachten, das uns mit seiner Milde anzieht. In einem inneren Wort hat der Herr uns wissen lassen:
“Schaut mit mir auf zum Vater vom Kreuz dieser Welt, welches so viel Leid hervorbringt.”
