“Auf dem Pfad der Gerechtigkeit ist das Leben.” (Spr 12,28)
Wenn du das Leben suchst, wandle auf dem Pfad der Gerechtigkeit! Weiterlesen
“Auf dem Pfad der Gerechtigkeit ist das Leben.” (Spr 12,28)
Wenn du das Leben suchst, wandle auf dem Pfad der Gerechtigkeit! Weiterlesen
Dtn 4,32-40
Mose sprach zum Volk; er sagte: Forsche doch einmal in früheren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde erschuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum andern Ende: Hat sich je etwas so Großes ereignet wie dieses und hat man je solches gehört? Hat je ein Volk mitten aus dem Feuer die donnernde Stimme eines Gottes reden gehört, wie du sie gehört hast, und ist am Leben geblieben? Oder hat je ein Gott es ebenso versucht, zu einer Nation zu kommen und sie sich mitten aus einer anderen herauszuholen unter Prüfungen, unter Zeichen, Wundern und Krieg, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm und unter großen Schrecken, wie alles, was der Herr, euer Gott, in Ägypten mit euch getan hat, vor deinen Augen? Du bist es, der das hat sehen dürfen, damit du erkennst: Der Herr ist der Gott, kein anderer ist außer ihm.
“Freu dich, denn Gott hat dich so in der Hand, daß du dich in keiner Weise auf die eigene Sicherheit zu stützen brauchst.“ (Heilige Hildegard von Bingen)
“Ich wünsche, daß sich ein großes Vertrauen zwischen dem Menschen und seinem Vater im Himmel festigt, ein wahrer Geist der Vertraulichkeit und gleichzeitig des Zartempfindens, damit meine große Güte nicht mißbraucht wird.” (aus der Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio). Weiterlesen

In den letzten Tagen hatten wir die Möglichkeit, anhand der Betrachtungen Gott Vater näher zu begegnen. Manchmal stehen uns negative Erfahrungen im Weg, um das wahre Bild Gottes zu erkennen. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn die eigene Beziehung zum leiblichen Vater eher problematisch als beglückend war. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen und erst recht Gott als den liebenden Vater entdecken, der unsere Wunden zu heilen und unsere innere Leere mit sich zu erfüllen vermag.
Wir nähern uns dem Datum, das Du für dieses Fest vorgeschlagen hast. Es ist der 7. August oder der erste Sonntag desselben Monats.
Vater, wir sind immer die von Dir so reich Beschenkten.
Irgendwann wollen wir, Deine Kinder
– in all unserer Schwachheit –
Dir auch etwas zurückgeben.
Wie Du uns verstehen läßt, lieber Vater,
bist Du nicht fern von uns, sondern ganz nahe
und willst uns so nahekommen, wie wir es zulassen und unser Herz Dir öffnen.
Weil das so ist, weil Du uns zu einem unendlichen Vertrauen rufst
und wir wissen, daß Du alles, was Deine Kinder erleben, im Blick hast,