Der Ernst des Glaubens

Download PDF

Lk 17,26-37

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. Weiterlesen

DENN DU BIST BEI MIR

148. Kleine Vaterbetrachtung

“Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil, denn Du bist bei mir,

dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht(Ps 23,4).

Wer kennt sie nicht, die finsteren Schluchten in unserem Leben? Wer nimmt nicht die Bedrohungen wahr, die uns umgeben? Befinden sie sich nicht sogar häufig in unserem Inneren und versuchen uns zu verschlingen? Aber auch das Leben in dieser Welt berichtet von der Finsternis der Gottesferne. Weiterlesen

DER VATER STILLT DAS VERLANGEN

147. Kleine Vaterbetrachtung

“Er stillt mein Verlangen, er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen(Ps 23,3)

Sehr tief hat Gott das Verlangen nach ihm in unser Herz gelegt. In seiner Weisheit läßt er es uns spüren, daß etwas Entscheidendes in unserem Leben fehlt, wenn wir ihn nicht kennen und etwas anderes an seiner Stelle steht. Mögen wir es in unserem Denken und Fühlen zunächst wenig wahrnehmen und können uns die vielen Ablenkungen vielleicht kurzfristig befriedigen, so weiß es unsere Seele doch in ihrem Daseinsgrund: “Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele Gott nach Dir” (Ps 42,2). Weiterlesen

Der Tempel Gottes

Download PDF

Joh 2,13-22 (Evangelium am Fest des Weihetags der Lateranbasilika)

Das Paschafest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler stieß er um. Weiterlesen