Hebr 10,19-25
Wir haben die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten. Er hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch. Weiterlesen
Hebr 10,19-25
Wir haben die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten. Er hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch. Weiterlesen
223. Kleine Vaterbetrachtung
“Würden wir uns in allen Widerwärtigkeiten gelassen dem Willen Gottes anvertrauen,
wären wir auf dem Weg zur Heiligkeit und wären die glücklichsten Menschen auf Erden.”
(Heiliger Alfons Maria von Liguori)
In dieser Weise können nur Menschen zu uns sprechen, die eine tiefe Erfahrung mit Gott gemacht haben. Sie helfen uns vor allem in schwierigen Situationen mit ihrem Rat, den sie aus dem Reichtum ihres Weges der Nachfolge Christi schöpfen. Weiterlesen
Apg 22, 1a.3-16
Brüder und Väter! Ich bin ein Jude, geboren in Tarsus in Zilizien, hier in dieser Stadt erzogen, zu Füßen Gamaliëls genau nach dem Gesetz der Väter ausgebildet, ein Eiferer für Gott, wie ihr alle es heute seid. Ich habe den neuen Weg bis auf den Tod verfolgt, habe Männer und Frauen gefesselt und in die Gefängnisse eingeliefert. Weiterlesen
222. Kleine Vaterbetrachtung
“Was das Vertrauen betrifft, so genügt es, seine eigene Schwäche zu kennen und dem Herrn zu sagen, daß man sein ganzes Vertrauen auf ihn setzen will.” (Heiliger Franz von Sales)
Immer wieder werden wir eingeladen, unsere Schwächen zu Gott hin zu öffnen.
Ohne Zweifel ist es richtig, sich zu bemühen seine Schwächen zu überwinden – soweit es uns eben möglich ist. Doch werden wir die Erfahrung machen, daß sie uns immer wieder ereilen. Statt daß wir uns davon entmutigen lassen und vielleicht auch zu sehr enttäuscht sind über uns selbst, empfiehlt uns der Heilige Franz von Sales einen anderen Weg. Weiterlesen
Ps 37,3-4.5-6.30-31 (Antwortpsalm am Gedenktag des Heiligen Franz von Sales)
Vertrau auf den Herrn und tu das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
Freu dich innig am Herrn!
Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.
“Ein gelassener Mensch soll nicht allzeit darauf achtsam sein, wessen er bedürfe, er soll darauf sehen, wessen er entbehren kann.” (Seliger Heinrich Seuse)
Der selige Heinrich Seuse – in der Weltkirche wohl weniger bekannt als im deutschsprachigen Raum – hat heute seinen Gedenktag. Deshalb nehme ich einen seiner »Weisheitssprüche« zur Betrachtung. Er ist ein verläßlicher geistlicher Lehrer. In unserer Zeit haben wir solche Lehrer sehr nötig, doch leider gibt es immer weniger. Umso wichtiger ist es, jene zu hören und zur Sprache zu bringen, die der Kirche geschenkt wurden und zu ihrem unvergänglichen Schatz gehören. Weiterlesen
221. Kleine Vaterbetrachtung
“Gelegen oder ungelegen, die ganze Welt soll wissen, daß es einen Gott und Schöpfer gibt.” (aus der Botschaft von Gott Vater an Madre Eugenia Ravasio)
Mit diesem Wort schauen wir in das Herz unseres Vaters, wenn wir wissen wollen, was ihn bewegt. Weiterlesen