“Freu dich, denn Gott hat dich so in der Hand, daß du dich in keiner Weise auf die eigene Sicherheit zu stützen brauchst.“ (Heilige Hildegard von Bingen)
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Der Geist der Vertrautheit
“Ich wünsche, daß sich ein großes Vertrauen zwischen dem Menschen und seinem Vater im Himmel festigt, ein wahrer Geist der Vertraulichkeit und gleichzeitig des Zartempfindens, damit meine große Güte nicht mißbraucht wird.” (aus der Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio). Weiterlesen
VATERNOVENE

TIEFERE BEFREIUNG
“Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewußt ist!” (Ps 19,13)
Nicht alles, was wir noch an Fehlern in uns tragen, steht uns vor Augen. Unsere Selbsterkenntnis reicht nicht so tief, und so mögen noch Inhalte in unserem Unbewußten sein, die wir – sollten sie uns bewußt werden – ablehnen und zu unserem Herrn tragen, damit er sie von uns nehme. Weiterlesen
DAS IMMERWÄHRENDE THEMA
“Veni, electa mea, et ponam in te thronum meum, alleluia.”
“Komm, meine Auserwählte, in dir will ich meinen Thron errichten, halleluja.” (Antiphon am Fest der heiligen Maria Magdalena)
DIE KLEINE HERDE
“Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.” (Lk 12,32)
Die kleine Herde?
FÜR IMMER DIE GELIEBTE GOTTES
“O teurer Herr, dürfte doch meine Seele deine Geliebte heißen!” (Seliger Heinrich Seuse)
Das ist die Sehnsucht der gottliebenden Seele des deutschen Mystikers Heinrich Seuse. Sein Verlangen nach Gott wurde so groß, daß er nach der innigsten Vereinigung mit Gott gerufen hat. Dies ist der Wunsch jener Seelen, die schon angefangen haben, unseren Vater sehr zu lieben, und in dieser Liebe erkennen, daß man noch mehr lieben kann – und auch will. Ein solches Wort steigt tief aus dem Herzen auf.
