Unseren Vater besser kennenlernen heißt, ihn mehr zu lieben. Wenn sich die Gaben des Heiligen Geistes in uns entfalten, besonders die Gabe des Verstandes und der Weisheit, dann haben wir eine stärkere innere Begegnung mit der Liebe unseres Vaters. Das ist ein loderndes Feuer, welches uns vollständig ergreifen kann. Dann wird sich für uns auch das folgende Wort aus dem Vaterbüchlein besser aufschließen: Weiterlesen
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Der Weg der Gebote
Psalm 119 (Auszüge)
Herr, weise mir den Weg deiner Gesetze!
Ich will ihn einhalten bis ans Ende.
Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge
und mich an sie halte aus ganzem Herzen. Weiterlesen
DAS WIRKEN DES GEISTES
Unser geliebter Vater möchte in unseren Seelen wohnen und dort seinen Tempel errichten. Wie es auch der Heilige Paulus sagt, sind wir gerufen, der Tempel des Heiligen Geistes zu sein (1 Kor 6,19). Es sind dann nicht nur die schönen Kathedralen, in denen der Herr in den Tabernakeln zu Hause ist, sondern immer und überall können wir dem Herrn in uns selbst begegnen, zum Tabernakel seiner Gnade werden. Im Vaterbüchlein heißt es: Weiterlesen
Das Gebet Hiskijas
2 Kön 19,9-11,14-20,31-36
In jenen Tagen schickte Sanherib, der König von Assur, Boten zu Hiskija, dem König von Juda, mit dem Auftrag: So sollt ihr zu Hiskija, dem König von Juda, sagen: Laß dir nicht von deinem Gott, auf den du vertraust, einreden, Jerusalem werde dem König von Assur nicht in die Hände fallen. Weiterlesen
DIE HERRLICHKEIT JESU IST AUCH DIE HERRLICHKEIT DES VATERS
Je mehr wir Jesus lieben, desto mehr lieben wir auch unseren himmlischen Vater, der ihn gesandt hat. Alles, was wir zur Ehre und Verherrlichung des Gottessohnes tun, verherrlicht auch den, von dem er ausgegangen ist. Durch Jesus gelangen wir zum Vater.
Doch ist es der Wunsch des Vaters, mit einem eigenen Kult verherrlicht zu werden, noch über das Fest der heiligsten Dreifaltigkeit hinaus. Er drückt dieses ihm wichtige Anliegen im Vaterbüchlein so aus: Weiterlesen
Aspekte des Ungehorsams
2 Kön 17,5-8.13-15a.18
In jenen Tagen fiel der König von Assur über das ganze Land her, rückte gegen Samaria vor und belagerte es drei Jahre lang. Im neunten Jahr Hoscheas eroberte er die Stadt, verschleppte die Israeliten nach Assur und siedelte sie in Halach, am Habor, einem Fluss von Gosan, und in den Städten der Meder an. Weiterlesen
GOTTES EMPFINDSAMES HERZ
Es ist dem Herrn wichtig, daß wir ihn so erkennen, wie er wirklich ist. Jesus selbst versucht uns dies immer wieder vor Augen zu stellen. Wenn wir das rechte Bild von Gott haben, dann treten wir auch in jene Beziehung zu unserem Vater ein, die für uns vorgesehen ist und die ihre ganze Fruchtbarkeit entfalten soll. Es leuchtet dann jene beglückende Realität auf, die Gottes Licht auf Erden verbreitet und es verwirklicht sich das Wort Jesu: “Ihr seid das Licht der Welt” (Joh 8,12). Weiterlesen
