JEDER SOLL MICH KENNENLERNEN

314. Kleine Vaterbetrachtung

“Weil ich vor allem möchte, daß mich jeder kennenlernt und schon auf Erden sich alle an meiner Güte und Zärtlichkeit erfreuen sollen, sollt ihr als Apostel Zeugnis für mich ablegen vor denen, die mich noch nicht kennen!” (Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio)

Dies ist ein großer Wunsch unseres Vaters, der noch durch das “vor allemunterstrichen wird. Diese Bitte des Vaters – “vor allem…” – geht an alle, welche etwas von der Liebe unseres Vaters verstanden haben und in ihr leben. Es ist somit eine Mission für alle Menschen, denn von Gottes Liebe ist niemand ausgeschlossen. Weiterlesen

Die Demut

Fest des Evangelisten Markus

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1 Petr 5,5-14

Brüder! Begegnet einander in Demut! Denn Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er seine Gnade. Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft all eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch. Weiterlesen

EIN BLICK SEINER LIEBE

313. Kleine Vaterbetrachtung

“Ein einziger Tag in den Vorhöfen Deines Heiligtums ist besser als tausend andere.(Ps 84,11)

Wie sehr hat er, der diesen Psalm niedergelegt hat, verstanden, was es bedeutet, bei Gott sein zu können!

Ist es nicht wahr? Wenn wir auch nur einen Tag in der Nähe unseres geliebten Vaters verbringen können, wie unvergleichlich ist dieser mit all den anderen Tagen, die wir nicht bei ihm verbracht haben! Weiterlesen

Müht Euch um die Speise, die nicht verdirbt!

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Joh 6,22-29

In jener Zeit sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, daß nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, daß Jesus nicht mit seinen Jüngern in das Boot gestiegen war, sondern daß die Jünger allein abgefahren waren. Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Weiterlesen

ICH WÜRDE ES NÄHREN MIT BESTEM WEIZEN

312. Kleine Vaterbetrachtung

“Ach, daß doch mein Volk auf mich hörte, daß Israel gehen wollte auf meinen Wegen. Ich würde es nähren mit bestem Weizen und mit Honig aus dem Felsen sättigen.” (Ps 81,14.17)

Das ist es, was unser himmlischer Vater für uns bereitet hat: ein Leben in Fülle (vgl. Joh 10,10), in seiner liebenden Gegenwart; ein Leben, in dem er die leiblichen und geistigen Bedürfnisse des Menschen überreich stillen will; ein Leben, in dem er seine Kinder mit überfließender und nie enden wollender Liebe erfüllen möchte. Weiterlesen

Ein Leben in Gottesfurcht

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1 Petr 1,17-21

Brüder! Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seiner Tat beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht! Ihr wißt, daß ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold, sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel. Weiterlesen

ISRAEL HAT MICH NICHT GEWOLLT

311. Kleine Vaterbetrachtung

“Mein Volk hat nicht auf meine Stimme gehört, Israel hat mich nicht gewollt. Da überließ ich sie ihrem verstockten Herzen und sie handelten nach ihren eigenen Plänen.(Ps 81,12-13)

Die Verse beschreiben, welche Folgen es hat, wenn wir nicht auf die Stimme unseres Vaters hören. Auch läßt uns Gott wissen, daß wir – mit unserer Freiheit – uns ihm nicht zugewendet haben, ihn also nicht wollten. Weiterlesen