Die große Sehnsucht so vieler Menschen nach Frieden kann sich erfüllen, wenn man aus den wahren Quellen des Friedens schöpft. Zuerst braucht es den Frieden mit Gott durch die Übereinstimmung mit seinem Willen. Diesen bietet er uns in seinem Sohn an, der “Frieden gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.” (Kol 1,20b). Seinen Jüngern sagt er: “Meinen Frieden gebe ich Euch” (Joh 14,27). Weiterlesen
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EIN BLICK AUF DIE JUGEND
Unserem himmlischen Vater zu dienen, heißt Anteil zu nehmen an seiner liebenden Sorge um die Menschen. Gott schließt niemanden von seiner Liebe aus. Allerdings kann sich der Mensch selbst der Liebe gegenüber verschließen. Doch dies möchte der Vater verhindern und ruft seine Gläubigen auf, ein wahrhaftiges Zeugnis von Ihm zu geben. Weiterlesen
DIE WAHRE FREIHEIT
“ Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.” (Joh 8,36)
Wahre Freiheit kann uns nur Gott schenken, denn sie besteht darin, dauerhaft im Willen Gottes zu leben und so der liebenden Absicht, mit der wir geschaffen wurden, zu entsprechen. Oft denken die Menschen, die Freiheit bestünde darin, zu tun, was einem gefällt, und geraten auf diesem Weg in viele Abhängigkeiten. Weiterlesen
DIE EINFACHHEIT
Der Vater liebt die Einfachheit.
Jesus frohlockt: “Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.” (Lk 10,21)
Einfachheit bedeutet nicht Mangel an Klugheit, sondern Einfalt des Herzens. Weiterlesen
GOTT LIEBT IMMER
“Wenn Du wüßtest, wie sehr ich Dich liebe, dann würdest Du Dich immer freuen!” (inspiriertes Wort)
Mit der Verinnerlichung eines solchen Wortes vermag unser himmlischer Vater all die Dunkelheiten zu durchdringen, die sich in unserer Seele ausbreiten können. Alle “Nein” in uns können sich durch sein liebendes “Ja” auflösen. Weiterlesen
SEINE HOFFNUNG AUF DEN HERRN SETZEN
Die Hoffnung ist eine theologische Tugend. Sie läßt uns das vom Herrn erwarten, was wir noch nicht sehen. Setzen wir unsere Hoffnung auf Gott, dann verwandelt der Vater unsere Herzen. Im Vaterbüchlein heißt es:
„Es ist nötig, daß ich als Hoffnung wahrgenommen werde, damit Friede, Vertrauen und Liebe in die Herzen der Menschen dringen können und dadurch eine Beziehung zwischen ihnen und ihrem Vater entstehen kann, dem Vater des Himmels und der Erde.” Weiterlesen
ZARTGEFÜHL DER LIEBE
Eine intime Beziehung zu Gott Vater, wie sie von ihm erwünscht ist und sogar erbeten wird, führt uns in eine große Verantwortung. Denken wir an den Priester, dem das hohe Gut der Sakramente anvertraut ist. Schauen wir besonders auf den im Sakrament des Altars gegenwärtigen Leib Christi. Wie geht er mit ihm um? Voller Ehrfurcht und Achtung oder mehr gleichgültig und nachlässig? Weiterlesen