Die heutige Betrachtung nimmt als Grundlage – wie es bereits Tradition wurde für den 7. des Monats – wiederum einen Auszug aus dem Vaterbüchlein von Schwester Eugenia Ravasio[1]. Diesmal habe ich bewußt einen Text ausgesucht, der mit der aktuellen Situation in Verbindung steht. Weiterlesen
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Die tyrannische Knechtschaft abschütteln
Meditation zu Ehren von Gott Vater
In Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, mit einer äußeren Unsicherheit, was die Zukunft bringt, sowie einer Gegenwart, die sich wie ein Schatten um viele Menschen legt, sind Themen wie Vertrauen und Freiheit – die immer elementar wichtig sind – noch einmal besonders aktuell. Deshalb paßt der Text, den ich heute dem Vaterbuch entnehme, sehr gut in die jetzige Situation, die für nicht wenige Menschen wie ein Alptraum ist. Weiterlesen
Die Menschen werden sich schneller bekehren
Meditation zu Ehren von Gott Vater
Auch in diesem Jahr möchte ich jeden 7. des Monats in besonderer Weise der Verehrung Gott Vaters widmen und greife dabei auf Texte aus dem Buch: “Der Vater spricht zu seinen Kindern” von Madre Eugenia Ravasio zurück[1]. Weiterlesen
Der Reichtum und die Herrlichkeit, die Gott uns schenkt
Eph 1,3–6.15–18
Gepriesen sei Gott, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor ihm. Weiterlesen
Die Mutter des Herrn
Wenn wir zu Beginn des Jahres auf die Mutter des Herrn schauen,
wie es uns die Kirche ans Herz legt,
dann wird es hell – trotz der dunklen Wolken,
die sich derzeit über der Welt verdichten,
Dein Licht wird die Dunkelheit vertreiben
Liebes Kind,
nun sind wir schon fast am Ende
der Weihnachtsbetrachtungen angekommen,
und dieses Jahr neigt sich dem Ende zu.
Nichts kann uns Deiner Liebe entreißen
Kaum bist Du auf der Welt, Du göttliches Kind,
müssen Deine Eltern mit Dir nach Ägypten fliehen.
Bewundernswert ist der Gehorsam Deines Pflegevaters, des Heiligen Joseph,
sich sofort auf den Weg zu machen,
als er im Traum den Befehl erhielt. (Mt 2,13-14).
