“Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis Du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag.” (Heiliger Augustinus)
Erst im Blick des Vaters auf uns erfassen wir unsere wahre Bestimmung als Menschen. Es ist so, wie es der Heilige Augustinus beschreibt.
Solange wir diesen Blick noch nicht kennen, suchen wir häufig auf verschiedensten Wegen nach unserer Identität und setzen mehr ein Bild von uns zusammen, als daß es sich organisch nach dem Willen Gottes entfalten würde.
Wer sind wir? Was sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?
