HEILBRINGENDE KÄMPFE

“Jeden Kampf, den du annimmst und den wir siegreich führen und beenden, wirkt am Heil der Menschen mit.” (Inneres Wort)

Wenn wir diesen Satz an uns heranlassen, kann sich vieles verändern. Natürlich sind innere Kämpfe lästig, und das bleiben sie auch bis zum Ende. Wer liebt es schon, wenn das Fleisch gegen den Geist rebelliert? Und wer sehnt sich nicht danach, daß dies in der Ewigkeit einmal aufhört?

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DER WAHRE FRIEDENSFÜRST

“Er verkündet für die Völker den Frieden; seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Euphrat bis an die Enden der Erde.” (Sach 9,10b)

Es ist der wahre Friede, der mit dem “Sohn des Höchsten” (Lk 1,32) zu uns gekommen ist und alle Völker in diesen Frieden ruft. Unser himmlischer Vater betont, daß der Friede dann kommt, wenn die Menschen ihn erkennen, verehren und lieben. Der innere und äußere Friede kann nur entstehen, wenn wir Menschen in Übereinstimmung mit den Weisungen Gottes leben.

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BEHUTSAMES REDEN

“Ist einer im Reden behutsam, so wird er milde, sanft und bescheiden. Wenn er nämlich seine Zunge beherrscht und nicht redet, bevor er seine Worte geprüft, abgewogen und überlegt hat – ob dies zu sagen, ob es diesem Menschen gegenüber zu sagen sei –, so übt er in der Tat Bescheidenheit, Sanftmut und Geduld.” (Heiliger Ambrosius von Mailand)

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GÖTTLICHE WONNE

“Welchen Nutzen und welche göttliche Wonne die Einsamkeit und das Schweigen der Einöde denen bereiten, die sie lieben, das wissen allein die, welche es erfahren haben.” (Heiliger Bruno, der Karthäuser)

Wenn dieses Wort gewiß zunächst jenen gilt, die dem Ruf in die Einsamkeit folgen, um dort dem Herrn zu dienen und in seiner Nähe zu verweilen, so ist es doch auch ein Wort, welches in anderen Lebensumständen adaptiert werden kann.

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