SCHAU DU AUF MICH!  

“Schau du auf mich, so wie ich auf dich schaue!” (Inneres Wort)

Das ist die liebevolle Einladung unseres himmlischen Vaters zu einem vertrauten Weg durch diese Erdenzeit. Welche Zärtlichkeit begegnet uns in diesem Wort! Das Schauen des Vaters auf uns Menschen ist voller sorgender Liebe für unsere leiblichen und geistlichen Bedürfnisse. Immer kommt die Liebe Gottes uns zuvor, denn er hat schon auf uns geschaut, bevor wir im Schoß der Mutter waren: Weiterlesen

GOTT DURCHBOHRT DEN DRACHEN

“Warst Du es nicht, der die Rahab zerhieb und den Drachen durchbohrte?” (Jes 51,9)

Geliebter Vater, für uns ist es nicht immer leicht zu verstehen, warum das Böse existiert, warum es so viel Zerstörung, unermeßliches Leid, sinnlose Kriege und böse geistige Wesen gibt, die in Auflehnung gegen Dich leben. Sie haben die Gemeinschaft mit Dir verlassen und wollen uns Menschen in ihre Verlorenheit hineinziehen.

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GEHE VORWÄRTS!  

“Gehe vorwärts, überprüfe immer alles in mir und schreite aus!”  (Inneres Wort)

Unser Vater möchte, daß wir den Weg in die Ewigkeit bewußt zurücklegen und dabei im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe wachsen. Dazu schenkt uns Gott jeden Tag die Möglichkeit. Wenn wir das verstehen und praktizieren, verwandelt sich sehr viel. Die Ewigkeit ist dann nicht mehr in einer unbestimmten Ferne, an die wir kaum oder gar nicht denken. Im Gegenteil: Je mehr wir uns ihrer bewußt werden und je mehr unser Herz sich nach ihr zu sehnen beginnt, desto mehr ragt sie in unsere tägliche Wirklichkeit hinein. Sie lehrt uns, die uns gestellte Aufgabe mit größerer Aufmerksamkeit zu bewältigen. Dies läßt uns umsichtiger und auch entschiedener werden, und wir lassen leichter Dinge zurück, die nicht so wichtig sind, und konzentrieren uns mehr auf das Wesentliche.

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DIE SCHULE DER KRANKHEIT

In der Krankheit lernt man viel, wenn man will. (Bruder Konrad von Parzham)

Die geistlichen Väter – zu denen mit Sicherheit Bruder Konrad von Parzham gehört – zeigen uns immer, wie wir auf unserem geistlichen Weg wachsen können. Wenn unser Vater ein Kreuz zuläßt – und eine Krankheit ist ein solches Kreuz –, dann ist das für gläubige Menschen in der Regel eine Gelegenheit, zu wachsen und zu reifen. Abgesehen davon, daß es auch die Dimension der Sühne beinhalten kann, insbesondere für die vielen Vergehen gegen Gott und die Menschen, will unser Vater, daß wir etwas Wichtiges lernen.

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NIE ENDENDER LOBPREIS  

“Ich will den Herrn allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.”  (Ps 34,2)

Unser Vater braucht unser Lob und unseren Preis gewiß nicht um seiner selbst willen, denn er ist in sich vollkommen und es fehlt ihm nichts. Das heißt jedoch nicht, daß es ihm nicht wohlgefällig ist, wenn seine Kinder ihm von Herzen gerne den Lobpreis darbringen.

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DAS RECHTE BILD GOTTES  

“Die Menschen glauben, ich sei ein schrecklicher Gott und würde die ganze Menschheit nur in die Hölle stoßen wollen. Wie überrascht werden sie sein, wenn sie beim Jüngsten Gericht sehen werden, wie viele verloren geglaubte Seelen sich unter den Auserwählten befinden und sich der ewigen Glückseligkeit erfreuen.” (Aus der Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio)

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