DIE ERFÜLLUNG DER MISSION ZUERST

“Gott muß zuerst gedient werden.” (Heilige Jeanne d.Àrc)

Es ist ein Wort der heiligen Jeanne d’Arc, das sie auch in großer Bedrängnis befolgt hat, als sie in ihrem kirchlichen Prozeß von den ungerechten Richtern in die Enge getrieben werden sollte, um sie in Widersprüche zu verwickeln. Ihr Tod war eine für ihre Richter beschlossene Sache, wie auch bei unserem Herrn Jesus.

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MIT JESUS AUF DEN VATER SCHAUEN (II)

Lieber Vater, ich habe mit Deinen Menschen über das Geschenk gesprochen, welches Du uns an dem so heiligen Tag des Todes Deines Sohnes gemacht hast, und das bei uns geblieben ist. Es tröstet uns immer, wenn wir das Antlitz des Herrn betrachten, das uns mit seiner Milde anzieht. In einem inneren Wort hat der Herr uns wissen lassen:

“Schaut mit mir auf zum Vater vom Kreuz dieser Welt, welches so viel Leid hervorbringt.”

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MIT JESUS AUF DEN VATER SCHAUEN (I)

Geliebter Vater, heute möchte ich mit jenen, die den »Drei Minuten für Gott Vater« folgen, ein wunderbares Ereignis teilen, mit dem Du unsere Gemeinschaft beschenkt hast. Manche werden es schon kennen, andere werden es zum ersten Mal hören.

Es war am 7. April 2023 – damals der Karfreitag – um neun Uhr morgens, zu der Stunde also, in der die Kreuzigung Deines Sohnes begann, um der Menschheit die Erlösung anzubieten. In unserer Kapelle hatten wir das Kreuz des Erlösers – wie es in der katholischen Kirche üblich ist – mit lila Tüchern verhängt.

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GLÜCKSELIGES LEBEN

“Und eben dies ist das glückselige Leben: auf Dich hin sich zu freuen, an Dir und um Deinetwegen.” (Heiliger Augustinus)

Recht hat der Heilige Augustinus! Dieses glückselige Leben, geliebter Vater, beginnt bereits hier auf der Erde. Schon am Morgen ist ja Deine Huld bei uns, wenn wir den Schlaf abschütteln und unsere ersten Gedanken und Worte an Dich richten. Du hast in der Nacht durch Deinen Engel über uns gewacht. Und mit dem Kommen des neuen Tages wartet dieser mit seiner Aufgabe.

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AN DER SCHWELLE ZUR HEILIGEN WOCHE    

“Die Fastenzeit ist der Herbst des geistlichen Lebens, in dem man die Früchte ernten und für das ganze Jahr sammeln soll. Tun Sie alles, ich bitte Sie, um reich zu werden an diesen kostbaren Schätzen, die Ihnen niemand rauben und die nicht verderben können (vgl. Mt 6,20). Erinnern Sie sich daran, was ich oft sage: Solange wir zugleich zwei Fastenzeiten halten wollen, werden wir niemals auch nur eine gut halten. Halten wir also diese, als ob sie unsere letzte wäre, dann werden wir sie gut halten.” (Aus einem Brief des Heiligen Franz von Sales an Johanna Franziska von Chantal)

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