Joh 6,51–58
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. Weiterlesen
Joh 6,51–58
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. Weiterlesen
357. Kleine Vaterbetrachtung
“Mein Sohn, ich bin dein Vater. Vertraue mir grenzenlos, denn ich liebe dich und besonders jene, die meinem Sohn ähneln wollen.” (inneres Wort)
Zu einem grenzenlosen Vertrauen lädt uns der himmlische Vater ein. Weiterlesen
356. Kleine Vaterbetrachtung
Die folgenden Zeilen sind ein leicht überarbeiteter Auszug aus einem inneren Wort, welches ich im Jahre 1984 im Gebet empfangen habe.
“Sucht mein Antlitz und haltet still vor ihm, damit es euch durchdringen kann. Mein Antlitz gibt dieser Welt wieder ein Gesicht. Es soll die Finsternis durchdringen und der Welt meine Züge aufprägen. Sucht es, das liebreiche, schmerzhafte und heilige Antlitz. Weiterlesen
Mit dem heutigen Tag verlassen wir die Meditationen zum Heiligen Geist und über ihn, um uns ab morgen wieder den mehr lehrmäßigen Auslegungen der Heiligen Schriften zuzuwenden. Die heutige Betrachtung soll allerdings als Übergang dienen, zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt.
Einige jener gläubigen Menschen, die mir schon längere Zeit in den Ansprachen folgen, wissen, daß wir Gott Vater in unserer geistlichen Familie eine große Verehrung entgegenbringen, die durch die kleine Schrift von Madre Eugenia Ravasio (“der Vater spricht zu seinen Kindern”) eine stärkere Dynamik bekommen hat. Weiterlesen
355. Kleine Vaterbetrachtung
“Deine Gebote will ich vor Königen bezeugen und mich nicht vor ihnen schämen.” (Ps 119,46)
Können wir sagen, daß wir dieser Aussage des Psalmisten Folge leisten?
Haben wir den Mut, in der Öffentlichkeit von unserem Glauben zu sprechen und ihn so zu bekennen, wie er wirklich ist? Oder lassen wir uns vom »Geist dieser Welt« einschüchtern, der zunehmend antichristlich ist und das christliche Zeugnis am liebsten verbannen möchte? Weiterlesen
Ich will Euch noch bezeugen, daß mein göttlicher Freund die finstere Nacht zerreißt. So hat er es auch bei mir getan. Sein helles Licht hat mein Leben erleuchtet und mich zu Jesus, unserem Erlöser geführt. Ich werde ihm nie genug dafür danken können!
Doch begnügt er sich nicht damit, etwa nur mich armen Menschen zu erleuchten und zum Heil zu führen. Nein, er strahlt Licht in diese Welt, damit alle den Messias erkennen, den uns der himmlische Vater gesandt hat. Weiterlesen
Mein göttlicher Freund kommt nicht erst dann zu mir, wenn ich mein Haus schon tadellos aufgeräumt habe. Nein, er hilft mir dabei, wenn ich ihn darum bitte. Er ist sich nicht zu schade, mir noch verschmutzte Ecken zu zeigen, die ich selbst gar nicht entdecken würde, und selbst Hand anzulegen – übrigens immer mit einer entwaffnenden Liebenswürdigkeit und mit großer Ausdauer. Er will ja immer bleiben und meine Seele für die Ewigkeit bereiten. Dort wird sie dann in der Liebe Gottes feststehen und niemals mehr abgleiten. Weiterlesen