Unserem himmlischen Vater zu dienen, heißt Anteil zu nehmen an seiner liebenden Sorge um die Menschen. Gott schließt niemanden von seiner Liebe aus. Allerdings kann sich der Mensch selbst der Liebe gegenüber verschließen. Doch dies möchte der Vater verhindern und ruft seine Gläubigen auf, ein wahrhaftiges Zeugnis von ihm zu geben.} Weiterlesen
Showing all posts by Elija
Die Ehrfurcht
1 Kön 8,22- 23.27-30
In jenen Tagen trat Salomo in Gegenwart der ganzen Versammlung Israels vor den Altar des Herrn, breitete seine Hände zum Himmel aus und betete: Herr, Gott Israels, im Himmel oben und auf der Erde unten gibt es keinen Gott, der so wie du Bund und Huld seinen Knechten bewahrt, die mit ungeteiltem Herzen vor ihm leben. Wohnt denn Gott wirklich auf der Erde? Siehe, selbst der Himmel und die Himmel der Himmel fassen dich nicht, wie viel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe.
GOTTES SCHATZ IN UNS
Gott hat uns aus dem Nichts geschaffen. Nichts anderes als seine Liebe zu uns hat ihn dazu bewegt. Deshalb schuf er ihn nach seinem Bilde (Gen 1,27) und hat ihn mit großer Würde ausgestattet.
Stolz und Hochmut überwinden
1 Kor 1,26-31 Lesung am Gedenktag der Heiligen Agatha
Seht auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, sondern das Törichte hat Gott in der Welt erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache hat Gott in der Welt erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Weiterlesen
IN JESUS BETEN
“Alles, was zwei von euch gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.” (Mt 18,19-20)
Jesus lädt uns in die wahre Einheit mit ihm ein. Er selbst ist die Grundlage dieser Einheit, denn in ihm hat unser Vater die Einheit des ganzen Menschengeschlechtes vorgesehen. Weiterlesen
Der Zwang der Liebe
1 Kor 9,16-19.22-23 (Tageslesung im Novus Ordo)
Wenn ich nämlich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde! Wäre es mein freier Entschluß, so erhielte ich Lohn. Wenn es mir aber nicht freisteht, so ist es ein Auftrag, der mir anvertraut wurde. Was ist nun mein Lohn? Daß ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und so auf mein Recht verzichte. Weiterlesen
DIE GUTEN WERKE FOLGEN NACH
“So will auch euer himmlischer Vater nicht, daß einer von diesen Kleinen verlorengeht.” (Mt18,14)
Dieses Wort sagt Jesus im Zusammenhang mit dem Gleichnis vom verlorenen Schaf. Um das eine verlorene zu suchen, wurden neunundneunzig Schafe in den Bergen zurückgelassen (Mt 18,12-13). Weiterlesen
