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SPRUNGBRETT IN DEN WILLEN GOTTES
“Jeden Stein, der euch in den Weg gelegt würde, könntet ihr als Sprungbrett in den Willen Gottes nehmen und vorwärts gehen.” (Inneres Wort)
Wahre Einheit unter den Menschen
Lk 8,19-21
In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder zu ihm, konnten aber wegen der Volksmenge nicht zu ihm gelangen. Da wurde ihm berichtet: Deine Mutter und Deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen. Er aber antwortete: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln! Weiterlesen
TAG FÜR TAG, STUNDE FÜR STUNDE
“Jeder Tag ist wichtig, in jeder Stunde ist mein Heil für die Menschen da. Diesem sollst du dienen zur Freude deines Vaters, der dich liebt.” (Inneres Wort) Weiterlesen
Das Gute gleich tun
Weish 3,27-34
Versag keine Wohltat dem, der sie braucht, wenn es in deiner Hand liegt, Gutes zu tun. Wenn du jetzt etwas hast, sag nicht zu deinem Nächsten: Geh, komm wieder, morgen will ich dir etwas geben. Sinne nichts Böses gegen deinen Nächsten, der friedlich neben dir wohnt. Bring niemand ohne Grund vor Gericht, wenn er dir nichts Böses getan hat. Weiterlesen
DIE EHRE DER GOTTESKINDSCHAFT
“Nenne Gott oft deinen Vater und sage ihm unter vier Augen, daß du ihn liebst, sehr, sehr liebst! Sage ihm, daß du zutiefst die Ehre empfindest, sein Sohn, seine Tochter zu sein, und daß du daraus deine Kraft schöpfst.” (Heiliger Josemaría Escrivá)
Das Böse mit dem Guten besiegen
Weish 2,1a.12.17–20
Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Laßt uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Durch Erniedrigung und Folter wollen wir ihn prüfen, um seinen Gleichmut kennenzulernen und seine Widerstandskraft auf die Probe zu stellen. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. Weiterlesen
