“Wie ein Wassertropfen im Meer und wie ein Körnchen im Sand, so verhalten sich die wenigen Jahre [des Menschen] zu der Zeit der Ewigkeit. Darum hat der Herr mit ihnen Geduld und gießt über sie sein Erbarmen aus!” (Sir 18,10-11)
“Wie ein Wassertropfen im Meer und wie ein Körnchen im Sand, so verhalten sich die wenigen Jahre [des Menschen] zu der Zeit der Ewigkeit. Darum hat der Herr mit ihnen Geduld und gießt über sie sein Erbarmen aus!” (Sir 18,10-11)
Lk 4,31-37
In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit (göttlicher) Vollmacht. In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazareth? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlaß ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. Weiterlesen
“Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen.” (Ps 91,7)
“Wohl dem Mann, den du, Herr, erziehst, den du mit Deiner Weisung belehrst!” (Ps 94,12)
Wenn wir eine lebendige Freundschaft mit unserem Vater eingegangen sind, wird es uns nicht an Weisungen fehlen, denn unser göttlicher Freund ist zugleich derjenige, der uns auf dem Weg des Heils führt. Weiterlesen
Lk 4,16-30
In jener Zeit kam Jesus auch nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Weiterlesen
Jak 1,17-18.21b-22,27
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt. Mit freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir gleichsam die Erstlingsfrucht seiner Schöpfung seien. Weiterlesen
“Niemand kann in Wahrheit der Freund eines Menschen sein, wenn er nicht zuvor ein Freund der Wahrheit ist.” (Hl. Augustinus)
Ein weises Wort des heiligen Augustinus, das uns darauf hinweist, wann freundschaftliche Beziehungen echt sind. Sie brauchen ein festes Fundament. Menschliche Sympathie allein reicht nicht aus und ist auch nicht von Dauer. Weiterlesen