UNSER VATER PLANT GROSSES

406. Kleine Vaterbetrachtung

“Ich habe Großes in meiner Liebe vor!” (inneres Wort)

Wenn unser himmlischer Vater in seiner Sorgfalt bis ins Kleinste alles seiner Liebesherrschaft unterworfen hat, so ist sein Ausblick mit uns Menschen immer auf das Große gerichtet.

Nicht nur einige Menschen sollen den Weg des Glaubens finden, sondern alle! Weiterlesen

Augen zu sehen und Ohren zu hören

Mt 13,16-17 (Evangelium am Gedenktag der Heiligen Joachim und Anna)

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

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DIE SORGFALT GOTTES

405. Kleine Vaterbetrachtung

“Ohne Versuchung wird die Sorgfalt Gottes für uns nicht empfunden, das Vertrauen zu ihm nicht erworben, die Weisheit des Geistes nicht gelernt und die Liebe Gottes nicht in der Seele befestigt.” (Isaak von Ninive)

Was wir für den Kampf mit den Mächten der Finsternis in den letzten Meditationen betrachtet haben, können wir auch auf die Versuchungen übertragen, denen wir unausweichlich auf unserer irdischen Pilgerreise ausgesetzt sind. Sie sind Teil des uns aufgetragenen Kampfes.

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DER KAMPF IM HEILSPLAN DER LIEBE GOTTES

404. Kleine Vaterbetrachtung

“Der Kampf nimmt im Heilsplan meiner Liebe einen wichtigen Platz ein.” (inneres Wort)

Der Kampf, den der Herr für und mit uns gegen die Mächte der Zerstörung führt, ist nicht nur unausweichlich, sondern er gehört zum Heilsplan der Liebe unseres Vaters. So wie man im geistlichen Kampf die ungeordneten Leidenschaften in der Nachfolge Christi abwehren und die Verlockungen dieser Welt zurückweisen muß, so gilt dies auch für den Kampf mit den gefallenen Geistern. Sie sind es ja, welche den Menschen bedrängen, ihn auf falsche Pfade locken und um ihn herum ein Netzwerk von Lügen errichten. Weiterlesen

DER HERR KÄMPFT FÜR EUCH

403. Kleine Vaterbetrachtung

“Mag auch ein Heer gegen mich toben, ich bleibe dennoch voll Zuversicht.” (Ps 27,3)

Mögen die Heere, die gegen uns vorrücken, auch nicht sichtbar sein, wie das bei Kriegen der Fall ist, so sind wir doch von unsichtbaren Feinden umlagert, die uns vom Weg des Heils abbringen, und wenn dies nicht gelingt, so wenigstens unseren Weg erschweren wollen. Der Apostel Paulus stellt uns dies im 6. Kapitel des Epheserbriefes vor Augen. Weiterlesen