Dritte Marianische Meditation: “Maria, Du Braut des Heiligen Geistes”

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Viele wunderbaren Weisen der Liebe leuchten in Dir auf, geliebte Jungfrau.

Dem Vater gegenüber erkennen wir Dich als eine liebende Tochter, dem Sohn bist Du liebende Mutter und Jüngerin, mit dem Heiligen Geist bist Du in bräutlicher Liebe vereinigt.

Berührt uns schon hier auf der Erde die zarte Liebe einer menschlichen Braut, wenn wir wahrnehmen, wie sie aufblüht und wie sich ihr Herz und ihre Aufmerksamkeit auf den Bräutigam richten, so ist dies bei Dir noch ungleich mehr, denn mit Dir vereint sich der Heilige Geist.

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Zweite Marianische Meditation: “Maria, Du Mutter des Sohnes”

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Welch hohe Erwählung wurde Dir zuteil, geliebte Mutter unseres Herrn Jesus Christus!

Staunend nehmen wir wahr, daß Dir nicht nur der Sohn Gottes anvertraut wurde,

sondern auch alle, die zu ihm gehören, die das Lied der Erlösung singen (vgl. Apk 14,3). Du bist gar Mutter aller Menschen und wirst zum Licht und Trost für jene, die heimkehren.

Viele Menschen kommen voll Vertrauen zu Dir, weil sie verstehen, daß Dein göttlicher Sohn auf Deine Bitten hört. Sie appellieren an Dein mütterliches Herz.

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Erste Marianische Meditation: “Maria, Du Tochter des Vaters”

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Kann man sich eine liebenswürdigere Tochter des himmlischen Vaters vorstellen als Dich, geliebte Jungfrau Maria?

Eine Tochter, die das Entzücken ihres Vaters derart hervorruft, daß er ihr das Kostbarste anvertraut – seinen geliebten Sohn!

Nein, das kann man nicht!

Du bist die Eine, die der Herr erwählt hat. Nur Gott, der Heilige, kennt Deine ganze Schönheit, mit der er Dich geschaffen hat, und weiß, mit welcher Freude und Zärtlichkeit Du sein Herz erfüllt hast, als er Dich im Glanz seiner Gnade sah.

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Der Herr kämpft für uns

Dtn 31,1-8

Mose trat vor ganz Israel hin und sprach diese Worte. Er sagte zu ihnen: Ich bin jetzt hundertzwanzig Jahre alt. Ich kann nicht mehr in den Kampf ziehen. Auch hat der Herr zu mir gesagt: Du wirst den Jordan hier nicht überschreiten. Der Herr, dein Gott, zieht selbst vor dir hinüber, er selbst vernichtet diese Völker bei deinem Angriff, sodaß du ihren Besitz übernehmen kannst. Josua zieht vor dir hinüber, wie es der Herr zugesagt hat. Der Herr wird an ihnen tun, was er an Sihon und Og, den Amoriterkönigen, die er vernichtete, und an ihrem Land getan hat. Der Herr wird sie euch ausliefern: Dann sollt ihr an ihnen genau nach dem Gebot handeln, auf das ich euch verpflichtet habe.

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Gott ist unser Lobgesang

Dtn 10,12-22

Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir außer dem einen: daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst und dem Herrn, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst; daß du ihn fürchtest, indem du die Gebote des Herrn und seine Satzungen bewahrst, auf die ich dich heute verpflichte. Dann wird es dir gut gehen. Sieh, dem Herrn, deinem Gott, gehören der Himmel, der Himmel über den Himmeln, die Erde und alles, was auf ihr lebt. Doch nur deine Väter hat der Herr ins Herz geschlossen, nur sie hat er geliebt. Und euch, ihre Nachkommen, hat er später unter allen Völkern ausgewählt, wie es sich heute zeigt. Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden und nicht länger halsstarrig sein. Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott über den Göttern und der Herr über den Herren. Er ist der große Gott, der Held und der Furchterregende. Er läßt kein Ansehen gelten und nimmt keine Bestechung an.

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Liebende Wachsamkeit

Lk 12, 32-48

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben. Verkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst! Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. Weiterlesen

Im Glauben handeln

Mt 17,14-20

In jener Zeit trat ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Weiterlesen