Lucifer verblendet die Menschen!

“Hochmütig war dein Herz geworden, weil du so schön warst. Du hast deine Weisheit vernichtet, verblendet vom strahlenden Glanz. Ich stieß dich auf die Erde hinab.”

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Fortsetzung der Auslegung von Ez 28,1-19 vom 18. August.

Gestern hatten wir in der Betrachtung auf die Verblendung von Lucifer geschaut, wie sie im Text vom Propheten Ezechiel im 28. Kapitel zusammen mit der Figur des Königs von Tyros gesehen wird. “Hochmütig war dein Herz geworden, weil du so schön warst. Du hast deine Weisheit vernichtet, verblendet vom strahlenden Glanz. Ich stieß dich auf die Erde hinab.” So heißt es in Vers 17. Weiterlesen

Die Verblendung Luzifers

“Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.”

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Ez 28,1-19

Das Wort des HERRN erging an mich: Menschensohn, sag zum Fürsten von Tyrus: So spricht GOTT, der Herr: Weil sich dein Herz überhoben hat und du sagtest: Ich bin ein Gott, einen Wohnsitz für Götter bewohne ich im Herzen der Meere. Doch du bist ein Mensch und kein Gott, obwohl du dein Herz dem Herzen eines Gottes gleichgestellt hast. Siehe, du bist weiser als Daniel. Kein Geheimnis war dir zu dunkel. Weiterlesen

Der letzte Schritt

“Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.”

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Mt 19,16-22   

Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muß ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Weiterlesen

Gottes erste Liebe

Die Klagemauer, Jerusalem

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Röm 11,13–15.29–32

Euch, den Heiden, sage ich: Gerade als Apostel der Heiden preise ich meinen Dienst, weil ich hoffe, die Angehörigen meines Volkes eifersüchtig zu machen und wenigstens einige von ihnen zu retten. Denn wenn schon ihre Zurückweisung für die Welt Versöhnung bedeutet, was wird dann ihre Annahme anderes sein als Leben aus den Toten? Denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes. Weiterlesen

Tochter des Vaters, Mutter des Sohnes, Braut des Hl. Geistes

Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel

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Lk 11,27-28 (Evangelium der Vigilmesse)

In jener Zeit, als Jesus zum Volk redete, erhob eine Frau aus der Menge ihre Stimme und rief ihm zu: Selig der Schoß, der dich getragen, und die Brust, die dich gestillt hat! Er aber erwiderte: Ja, selig sind vielmehr, die das Wort Gottes hören und es befolgen. Weiterlesen

Die Wichtigkeit des Rufes

Gedenktag der Heiligen Klara von Assisi

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Mt 19, 27-29

In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Weiterlesen

Das eigene Leben geringachten!

“Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, dann bleibt es allein; wenn es aber stirbt, dann bringt es reiche Frucht!”

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Joh 12,24-26 (Evangelium zum Fest des Hl. Laurentius)

Amen, amen, ich sage Euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, dann bleibt es allein; wenn es aber stirbt, dann bringt es reiche Frucht! Wer sein Leben liebt, wird es verlieren, wer aber sein Leben geringachtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben! Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein! Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren! Weiterlesen