“Macht es wie der Fisch! Wenn ihr spürt, daß sich ein Tumult erhebt, vertieft euch sogleich in die Betrachtung, und bergt euch in den Armen Christi, und ihr werdet gegen jede Anfechtung der Welt und der dunklen Kräfte geschützt sein.” (Heiliger Petrus von Alcántara)
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WIE DER FISCH …
“Macht es wie der Fisch! Wenn ihr spürt, daß sich ein Tumult erhebt, vertieft euch sogleich in die Betrachtung, und bergt euch in den Armen Christi, und ihr werdet gegen jede Anfechtung der Welt und der dunklen Kräfte geschützt sein.” (Heiliger Petrus von Alcántara)
DER WAHRHEIT TREU BLEIBEN
“Wenn unsere Religion wirklich die Wahrheit ist, wenn das Evangelium wahrhaft das Wort Gottes ist, dann müßten wir glauben und danach leben, selbst wenn wir es ganz allein täten.” (Hl. Bonaventura)
FINDE ICH NOCH JEMAND?
„Ich habe einen brennenden Durst danach, im Allerheiligsten Sakrament von den Menschen verehrt und geliebt zu werden, und ich finde fast niemanden, der sich meinem Wunsch entsprechend bemüht, meinen Durst zu stillen, indem er mir etwas zurückgibt.” (Worte Jesu an die hl. Margareta Maria Alacoque)
MEINE LIEBE ERMÜDET NIE
Hören wir noch einmal in die Geschichte hinein, die unser Vater in der Botschaft an Madre Eugenia erzählt, um uns zu bezeugen, wie groß seine Liebe zu uns Menschen ist. Wir erinnern uns: Unser Vater spricht von einer Seele, die sich nie für die von Gott empfangenen Güter bedankt hat, die ihn beleidigte, die in einem Netz von Fehlern lebte und der die Todsünde zur Gewohnheit geworden war.
DAS WARTEN UNSERES VATERS
“Ich wartete auf sie” – so fährt der Vater mit seiner Erzählung fort, wie er mit einer Seele umgegangen ist, die nicht auf ihn hören wollte und ihn mit ihrem Leben unzählige Male beleidigte. Hier kommt das große Warten unseres himmlischen Vaters zum Ausdruck – das Warten auf die Menschen, die er zur Gemeinschaft mit ihm bestimmt hat. Solange wir nicht in die Ewigkeit eingegangen sind und nie mehr von ihm weichen, wartet der Vater immer auf uns. Erst dann wird aus dem Warten das immerwährende Fest der Freude. Schon jetzt kosten wir manchmal etwas von dieser Freude, doch die vollkommene Erfüllung bleibt noch eine Verheißung.
DAS WARTEN UNSERES VATERS
“Ich wartete auf sie” – so fährt der Vater mit seiner Erzählung fort, wie er mit einer Seele umgegangen ist, die nicht auf ihn hören wollte und ihn mit ihrem Leben unzählige Male beleidigte. Hier kommt das große Warten unseres himmlischen Vaters zum Ausdruck – das Warten auf die Menschen, die er zur Gemeinschaft mit ihm bestimmt hat. Solange wir nicht in die Ewigkeit eingegangen sind und nie mehr von ihm weichen, wartet der Vater immer auf uns. Erst dann wird aus dem Warten das immerwährende Fest der Freude. Schon jetzt kosten wir manchmal etwas von dieser Freude, doch die vollkommene Erfüllung bleibt noch eine Verheißung.
