“Wie wenig erkennt man die erbarmende Güte und Liebe deines Herzens” (Teresa von Avila).
Die heilige Teresa spricht das aus, was wir auch vom Vaterbüchlein her als eine Art »Klage des Herrn« kennen, daß er ein tiefes Vertrauen zwischen ihm und seinen Kindern wünscht und dieses noch nicht genügend vorhanden ist.
