WIR GEHEN – DER HERR KOMMT

“Geh, mein Sohn, geh, ich komme! (Inneres Wort)

Das ist eine liebevolle, aber bestimmte Aufforderung, auf unserem Lebensweg weiterzugehen und die Aufgabe zu erfüllen, die unser Vater uns anvertraut hat. Wir werden von Gott immer wieder ermutigt, unserem Ziel entgegenzugehen, wie der heilige Apostel Paulus sagt: “Nutzt die Zeit!” (Kol 4,5 und Eph 5,16).

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Das Zeugnis des Johannes

Apg 13,16.22-26

In der Synagoge von Antióchia in Pisídien stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und Gottesfürchtigen hört! Nachdem er Saul verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isaí, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird. Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als den Retter geschickt. Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel Umkehr und Taufe verkündigt. Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber seht, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin. Weiterlesen

“Ich habe das tiefe Vertrauen zu meinem lieben Vater im Himmel, daß alles gut wird, und darum harre ich mit innerer Ruhe all der Dinge, die da kommen.  (Heilige Elisabeth von Dijon)

Dieses Wort stammt von einer Karmelitin, die auch die heilige Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit genannt wird-

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Der schmale Weg

Mt 7,6.12-14

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht ein durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.

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Das Maß Gottes

Mt 7,1-5

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge merkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Laß mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen- und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

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EIN HEILIGER KAMPF

“Ich möchte in dir siegen, um die Mächte des Bösen in deinem Fleisch zu überwinden, damit noch viele gerettet werden. (Inneres Wort)

Dieses Wort, kann in großer Einheit mit dem Wort des Völkerapostels verstanden werden: “Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt (Kol 1,24).

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