GÖTTLICHE FREUNDSCHAFT

“Ich biete dir eine göttliche Freundschaft an und eine Vereinigung des Willens.”  (Inneres Wort)

Eine göttliche Freundschaft? Klingt das nicht ein wenig abgehoben?

Doch Gott Vater selbst hat im Vaterbüchlein von Madre Eugenia niederlegen lassen, daß er auch unser Freund sein will. Und vergessen wir die Worte Jesu nicht, als er zu seinen Jüngern sagte:  “Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.” (Joh 15,14–15) Weiterlesen

Teil XI: Weitere Formen des Widerstands

Wer Augen hat zu sehen, wird ohne Zweifel erkennen können, wie sehr ein anderer Geist Einfluß auf die Hierarchie der Kirche nimmt und somit auch auf die Gläubigen, die sich ihr anvertrauen. So richtig es ist, wenn die Schafe ihren Hirten folgen, so verkehrt ist es allerdings, wenn die Hirten die Herde nicht mehr den gottgewiesenen Weg anleiten. Das jedoch ist leider an entscheidenden Punkten festzustellen. Weiterlesen

Teil X: Akte des Widerstands

Mit der heutigen Ansprache kommen wir zum Ende der Aufzählungen der groben Irrtümer in der Kirche. Doch sollte noch die ungesunde Ablehnung der traditionellen Heiligen Messe erwähnt werden, wie sie Jahrhunderte hindurch gefeiert wurde. Diese Ablehnung kam in verschiedenen Erklärungen und Maßnahmen während des letzten Pontifikats zum Ausdruck, insbesondere im Motu Proprio Traditiones custodes. Damit wurde der Versuch von Papst Benedikt XVI., der tridentinischen Messe den Weg zu einer ihr gebührenden Achtung und Praxis besser freizulegen, zum großen Teil unterbunden. Weiterlesen

GOTTES IMMERWÄHRENDE GEGENWART

“Ich wünsche, daß der Mensch sich oft daran erinnert, daß ich persönlich dort bin, wo er sich gerade aufhält.”  (Aus der Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio).

Dieses Wort bedeutet, daß es keinen Moment in unserem Leben gibt, in dem Gott sich von uns abwenden würde. Er ist immer da, sei es, daß er uns zur Umkehr ruft, wenn unser Leben aus den Fugen geraten ist. Sei es, daß er uns stärkt und nach seinem Willen formt. Nichts ist vor unserem Vater verborgen und in allem trachtet Er danach, daß der Mensch seine Güte erkennt und weiß, wie sehr er auf ihn hingeordnet ist. Im Vaterbüchlein heißt es weiter: “Der Mensch könnte nicht leben, wenn ich nicht lebendig wäre wie er, bei ihm wäre.” Weiterlesen

SELBSTÜBERWINDUNG

“Ich sage dir: Der Sieg besteht darin, sich selbst zu überwinden. Das ist der größte Feind.” (Heiliger Paul vom Kreuz)

Noch einmal hören wir ein Wort des Heiligen Paul vom Kreuz. Die Worte der Heiligen sind so kostbar! Oft entspringen sie einer sehr innigen Weise der Gemeinschaft mit Gott. Manchmal werden es auch Worte des Herrn selbst sein, manchmal sind es Worte, welche als Frucht eines längeren geistlichen Weges hervorgehen. Es sind Edelsteine, die wir sammeln sollten. Weiterlesen

Teil IX : Der antichristliche Einfluß in der Kirche

Bei der Behandlung der Frage, ob die Kirche bzw. ihre derzeitige Leitung bereits unter dem Einfluß des Antichristen steht, kam ich zuerst auf die zutiefst verstörende öffentliche Verehrung der Pachamama in den vatikanischen Gärten und im Petersdom zu sprechen. Ich habe dieses Beispiel gewählt, weil es am anschaulichsten ist und im Gegensatz zu dem steht, was dem Volk Israel aufgetragen war und was in der Mission der Kirche geschehen ist. Wie viele Märtyrer gab es, die sich weigerten, den Götzen zu opfern, und dafür ihr Leben gaben? Ein solcher Akt im Vatikan ist derart absurd, daß man sich fragen muß, welche Art von Verblendung bereits eingetreten ist, daß so etwas überhaupt geschehen kann. Weiterlesen