“Ich habe euch nach meinem Bild erschaffen, damit ihr nichts Befremdliches dabei findet, wenn ihr mit eurem Vater, eurem Schöpfer und eurem Gott sprecht und mit ihm vertraut werdet.” (Aus der Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio).
Showing all posts by Elija
Aspekte des geistlichen Kampfes
Eph 6,10-20
Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn! Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes. Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen, auch für mich: daß Gott mir das rechte Wort schenkt, wenn es darauf ankommt, mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkünden, als dessen Gesandter ich im Gefängnis bin. Bittet, daß ich in seiner Kraft freimütig zu reden vermag, wie es meine Pflicht ist.
DER GNÄDIGE GOTT
“Gott liebt es, gnädig zu sein.” (Mi 7,18)
Unser Vater ist nicht einfach nur gnädig, weil sonst niemand von uns Menschen sein Ziel erreichen würde und deshalb den Beistand Gottes bräuchte – so, als ob es eine reine Notwendigkeit wäre.
TAUB FÜR VIEL UNNÖTIGES
“Man muß vieles, das unser Ohr trifft, nicht hören, als wäre man taub, und dafür Sinn und Verstand auf das richten, was dem Herzen den Frieden bringt.” (Thomas von Kempen)
Dies ist ein guter Rat – auch um unsere Neugierde zu zügeln. Und in der Tat: Warum müssen wir so viel wissen? Viele Dinge sind doch unnötig und zerstreuen uns nur, und manche sind sogar schädlich. Sie belasten nicht selten unser Denken und Empfinden.
Fest der heiligen Apostel Simon und Judas: “Reflexion über die Kirche”
Eph 2,19-22
Brüder! Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlußstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut. Weiterlesen
EIN WEISES LEBEN
“Wie glücklich und weise ist der Mensch, der so zu leben bestrebt ist, wie er im Tod befunden zu werden wünscht.” (Thomas von Kempen)
Wer möchte in der Stunde seines Todes nicht vorbereitet sein? Wer möchte dem Herrn nicht sagen können, daß er sich bemüht hat, seinen Willen zu tun, und im Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes in das Reich seines Friedens hinübergehen? Gewiß jeder gläubige Mensch!
Wahre Unterordnung
Eph 5,21-33
Brüder! Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. Keiner hat je seinen eigenen Leib gehaßt, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. Denn wir sind Glieder seines Leibes. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.
