Nachdem wir in den letzten zwei Betrachtungen besonders auf die Vatergüte geschaut haben und seinen Willen zur Vergebung – auch der “Sünden, widerwärtig wie Schlamm” – betont haben, möchte ich dieses Thema, durch zwei Abschnitte aus Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio noch einmal beleuchten, die ich nicht weiter kommentieren möchte.
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Dem Herrn treu bleiben
Fest des Heiligen Apostels Barnabas
Apg 11, 21b–26; 13, 1–3
In jenen Tagen wurden viele gläubig und bekehrten sich zum Herrn. Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren und sie schickten Bárnabas nach Antióchia. Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurde für den Herrn viel Volk hinzugewonnen. Weiterlesen
DIE LIEBE BEZAHLT ALLES
“Auch wenn eure Sünden widerwärtig wie Schlamm wären, werden euer Vertrauen und eure Liebe sie mich vergessen lassen, und ihr werdet nicht gerichtet werden! Ich bin gerecht, das ist wahr, doch die Liebe bezahlt alles.” (aus der Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio) Weiterlesen
Selig, die ein reines Herz haben!
Mt 5,1-12
In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Weiterlesen
EIN KLEINER SCHRITT
“Ich bin der beste aller Väter! Ich kenne die Schwächen meiner Geschöpfe! Kommt, kommt mit Vertrauen und Liebe zu mir und wenn ihr Reue zeigt, werde ich euch alles verzeihen.” (aus der Botschaft von Gottvater an M. Eugenia Ravasio) Weiterlesen
DER WEG DER EINFACHHEIT
“Nichts ist schwer, wenn man Gott liebhat”! (Anna de Guigné)
Dieses Wort einer sehr jungen französischen Heiligen trifft den Kern: Die Liebe ist es, die alles verändert. Sie hat uns die Erlösung gebracht, “denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn dahingab” (Joh 3,16). Weiterlesen
Anklagen gegen Jesu
Mk 3,20–35
In jener Zeit ging Jesus in ein Haus und wieder kamen so viele Menschen zusammen, daß er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen. Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beélzebul besessen; mit Hilfe des Herrschers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Weiterlesen
