MIT JESUS AUF DEN VATER SCHAUEN (II)

Lieber Vater, ich habe mit Deinen Menschen über das Geschenk gesprochen, welches Du uns an dem so heiligen Tag des Todes Deines Sohnes gemacht hast, und das bei uns geblieben ist. Es tröstet uns immer, wenn wir das Antlitz des Herrn betrachten, das uns mit seiner Milde anzieht. In einem inneren Wort hat der Herr uns wissen lassen:

“Schaut mit mir auf zum Vater vom Kreuz dieser Welt, welches so viel Leid hervorbringt.”

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MITTWOCH DER OSTEROKTAV: »Es ist der Herr!«        

“Meine Kinder, habt ihr etwas zu essen?(Joh 20,5) fragte Jesus seine Jünger, als er sich ihnen zum dritten Mal am Ufer des Sees von Tiberias offenbarte.

Wieder erkannten sie ihn zunächst nicht, und Jesus wählte einen Weg, wie sie ihn leicht erkennen konnten. Sie waren ja Fischer, die von Jesus erwählt wurden, Menschenfischer zu werden. Doch zunächst mußten sie erkennen, daß er tatsächlich von den Toten auferstanden war. Diese Wirklichkeit mußte sich tief in sie einsenken, denn diese Botschaft der Auferstehung sollten sie in die Welt hinaustragen. Da durfte es keine Unsicherheit geben und die Augen mußten ihnen ganz aufgetan werden.

“Werft das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, so werdet ihr etwas bekommen!(Joh 20,6), heißt er sie.

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