Der heutige Text ist eine Fortsetzung des Themas vom gestrigen Gedenktag des heiligen Wüstenvaters Antonius. Hören wir noch einmal das Wort des Wüstenvaters, das den Kampf beschreibt, zu dem wir als Christen gerufen sind.
“Wer in der Wüste sitzt und die Herzensruhe pflegt, wird drei Kämpfen entrissen: dem Hören, dem Reden, dem Sehen. Er hat nur noch einen Kampf zu führen: den gegen die Unreinheit.”
Nachdem wir gestern über das Hören nachgedacht haben, betrachten wir heute den Kampf mit dem Reden.
