„Wir müssen als Glaubende, welche ohne eigene Schuld nicht die Sakramente empfangen können, lernen, andere Schwerpunkte unseres geistlichen Weges und der geistlichen Praxis zu aktivieren.“
Ich fasse kurz den Inhalt der ersten beiden Teile zusammen:
Ich ordnete den Ausbruch der Coronapandemie als eine Zulassung Gottes ein, welche als eine Zurechtweisung zu verstehen ist, damit die Menschen Gott suchen, Wege des Unheils verlassen und den Weg der Wahrheit wählen.Weiterlesen
Es ist sehr schwierig für mich auszublenden, daß wir uns weltweit in einer großen Krise befinden, welche apoklayptische Züge trägt. Zu massiv sind die Einschränkungen auf der weltlichen Ebene, bis hin zu erheblichen Beschränkungen der persönlichen Freiheit auf vielerlei Ebenen. Noch krasser ist für die Gläubigen, daß sie oft nicht mehr zu den Sakramenten gehen können, also des Trostes beraubt sind, den die Kirche ihren Kindern normalerweise anbietet.Weiterlesen
„Je mehr das Böse wuchs, desto mehr brachte mich meine Güte dazu, mich gerechten Seelen zu offenbaren, damit sie meine Weisungen jenen mitteilten, die für die Unordnung verantwortlich waren. Um sie zurechtzuweisen, nicht aber um sie zu strafen – denn dies hätte nur noch mehr Böses erzeugt – mußte ich manchmal Strenge anwenden. Ich wollte sie dadurch vom Laster befreien und sie zu ihrem Vater und Schöpfer zurückführen, den sie in ihrer Undankbarkeit vergessen und verkannt haben.Weiterlesen
Angesichts der gegenwärtigen Pandemie werde ich morgen in der Betrachtung auf die aktuelle Situation Bezug nehmen, auch weil sich der Text in besonderer Weise dazu eignet. Heute lade ich ein, die Worte des Vaters tief aufzunehmen, denn gerade in Zeiten besonderer Not und außergewöhnlicher Umstände – was die Pandemie sicherlich ist – gilt es das Vertrauen zu Gott zu vertiefen und unser Gebet für die ganze Situation zu intensivieren.Weiterlesen
Wir sind in die Fastenzeit eingetreten und ich trug schon länger die Frage im Herzen, was ich in dieser heiligen Zeit an Meditationen weitergeben könnte. Zwar ist es mir möglich, auf Texte der letzten Jahre zurückzugreifen, was ich auch gelegentlich tue, wenn meine Zeit knapp wird, aber das war es nicht, was mich bewegte. So fragte ich meinen Herrn, was denn das Gegebene wäre, und ich meine zu verstehen, daß ich nun einige Meditationen über das Vaterbuch schreiben sollte, damit die Gläubigen mit dieser Botschaft besser bekannt werden.Weiterlesen
Eine Ergänzung bzw. Korrektur zum Text von gestern möchte ich voranstellen. Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, daß – aus medizinischer Sicht – die Bischöfe wahrscheinlich ein erhöhtes Risiko bei der Mundkommunion befürchten, weil die Erreger des Coronavirus sich vor allem im Rachenraum befinden. Bei geöffnetem Mund können sie unter Umständen auf andere Menschen übertragen werden. Ungeachtet dessen bleibt jedoch meine Aussage bestehen, daß aus meiner Sicht die Maßnahmen nicht angemessen sind!Weiterlesen
In diesen Tagen, in denen das Auftreten des sog. Coronavirus viele Menschen beunruhigt, sind aktuelle Fragen an mich herangetreten, auf die ich noch zusätzlich eingehen möchte. Es betrifft den Empfang der hl. Kommunion, der nun in manchen Gottesdiensten, auf Empfehlung der zuständigen Bischöfe, als Handkommunion praktiziert werden soll. So habe ich es aus Deutschland, aus Mexiko, aus Jerusalem und noch stärker aus Italien gehört, inzwischen auch aus Ecuador.Weiterlesen