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Kurz vor unserer Rückreise nach Deutschland können wir feststellen, daß es eine sehr fruchtbare Mission in diesem Zeitabschnitt war. Sowohl die zweimaligen Exerzitien, die ich gegeben habe, als auch die vier Konzerte in Vilnius und Kaunas, sowie die von den Harpas gesungenen Messen haben nicht wenige Menschen erreicht und ihren Glauben gestärkt. So lauteten jedenfalls die Zeugnisse.
Untergebracht waren wir im Kloster der Johannesbrüder. Auch mit ihnen gab es Begegnungen. Inzwischen sind die „Harpas“ schon recht bekannt und die Menschen freuen sich sehr, sie singen zu hören. Auffällig ist jedoch immer wieder die Frage nach der Sarahmusik und das erinnert nicht ohne Schmerz an die eigentümliche Abwesenheit von Jennifer in ihrer Berufungskrise.
Beim letzten Konzert bat Marie-Elisée in ihrer liebenswürdigen Art die Menschen um das Gebet für die schwierige Situation in Lokoko. Eine Möglichkeit, die wir wohl etwas spät erst entdeckten – aber immerhin nun im Bewußtsein ist!
Es ist eine schöne Perspektive, wenn wir über das Apostolat der Gemeinschaft Menschen aus verschiedenen Nationen einladen, füreinander zu beten.
Heute ist in Litauen der Unabhängigkeitstag. Am frühen Morgen war ich in Ausros Vartae (ein besonderer Platz Mariens) und habe – diesmal allein – die geistige Gründung von „Balta Lelija“ erneuert!
Bald wird es auf der entsprechenden Website von Balta Lelija nachzulesen sein! Ich erhoffe mir von diesem Akt einen neuen Impuls, auf die antichristlichen Entwicklungen deutlich aufmerksam zu machen. Es gibt ihrer leider genügend!

Wiederum wurden die „Harpas“ und die Gemeinschaft eingeladen,
die Woche vor dem Fest der Barmherzigkeit gesanglich zu gestalten und die Apokalypse im Heiligtum von Vilnius zu singen. Wir haben zugesagt und es ist jetzt schon vorauszusehen, daß es eine sehr intensive Woche werden wird (22.-28.4)!

Elija noch in Vilnius