Inzwischen ist die Pilgerreise der Ecuatorianer gut zu Ende gegangen. Sie waren vierzehn Tage mit uns und sind in Laufe dieser Zeit zu einer geistlichen Familie zusammengewachsen.
Es war nicht so einfach – besonders zu Beginn! Die Ecuatorianer sind ganz andere Menschentypen als z.B. die Litauer, denen man die europäische Prägung anmerkt. So war es nicht leicht, mit allen eine gewisse nötige Form der Disziplin zu erreichen, was aber dann zum Schluß immer besser klappte.
Ecuatorianer sind wirkliche Herzensmenschen und zeichnen sich durch ihre „südamerikanische Wärme“ aus. So waren es sehr bewegende Abschiedsszenen und wir hoffen, daß dauerhafte geistliche Früchte aus diesen Pilgerexerzitien erwachsen. Dank dem Herrn, daß er uns allen die Kraft gegeben hat, diese zwei Wochen mit ihnen sehr intensiv zusammenzusein!

Ein weiteres Konzert unseres „Pequeño Coro“ gab es in Nazareth mit gutem Besuch und am 23. Juni in der St. Annakirche in Jerusalem. Die Menschen (beim letzten Konzert waren es auch viel jüngere) nehmen die Musik wirklich sehr offen auf und nicht wenige zeigen sich sehr berührt.

Morgen, am 26. Juni, sind wir bei der Gemeinschaft der Seligpreisungen eingeladen, um auch dort ein Konzert zu geben!

Nun neigt sich unser Aufenthalt bald dem Ende entgegen und es sind noch einige Anliegen, um welche ich das Gebet erbitte!

Gerne würden wir noch Aufnahmen für eine weitere CD hier in Jerusalem oder im Heiligen Land tätigen, zwei Videoclips von zwei Gesängen (oder das Material dafür sammeln) und eine genauere Orientierung wie es mit Cornna und ihrem „Alleinsein“ in Jeruselam vom Herrn aus gedacht ist!

Dank auch dem Herrn für die weitgehende Fertigstellung des Manuskriptes des dritten und letzten Teils des Hörspiels der hl. Jeanne d’Arc

Danke für alle Unterstützung!

Aus Jerusalem

Elija